Wolfgang Gülich
Die Sächsische Armee zur Zeit Napoleons
Die Reorganisation von 1810
Bestell-Nr 44-77
ISBN 978-3-934544-77-2
erschienen 01.01.2006
Gewicht 816 g
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Vor 200 Jahren, Mitte 1806, endete das Heilige Römische Reich Deutscher Nation nach Gründung des Napoleonischen Kaiserreiches und des Rheinbundes. Nach letztem Aufbegehren und den für die preußisch-sächsische Armee vernichtenden Herbstschlachten von Saalfeld, Auerstedt und Jena unterwirft sich Sachsen im Frieden von Posen dem Kaiser der Franzosen. Jahre fester Bündnistreue an Frankreichs Seite wie im Verbund der Grande Armée folgen, über den Rußlandfeldzug bis hin zur Leipziger Völkerschlacht. Welche Rolle die sächsische Armee in dieser Zeit spielte, zu welcher Modernität sie mit der großen Reorganisation von 1810 fand und welch schnelles Ende ihr dann im Rußlandfeldzug 1812/13 beschieden war, darüber schreibt der Leipziger Militärhistoriker Wolfgang Gülich, Brigadegeneral a.D., in Band 9 der Rudolf-Kötzschke-Schriften.


Siehe auch weitere Bände des Autors in dieser Buchreihe:
Die Sächsische Armee zur Zeit des Deutschen Bundes
Die Sächsische Armee im Norddeutschen Bund
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