Peter Uhrbach
Die »Leipziger 99« – erste Ortsvereinigung der Bibliophilen in Deutschland
Eine Zeitreise in die Vereinshistorie und Leipziger Stadtgeschichte
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Bestell-Nr 29-553
ISBN 978-3-86729-553-6
erschienen 30.09.2016
Maße 29.7 x 21 cm
Preis 99,00 inkl. 19% MwSt
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Die »Leipziger 99« – erste Ortsvereinigung der Bibliophilen in Deutschland. Eine Zeitreise in die Vereinshistorie und Leipziger Stadtgeschichte


Der am 8. Januar 1991 wiederbegründete »Leipziger Bibliophilen-Abend e.V.« blickt auf eine Tradition zurück, die am 2. Februar 1904 mit der Vereinsgründung des LBA durch 18 Leipziger Persönlichkeiten begann und am Tage des Einzugs der Nationalsozialisten ins Leipziger Rathaus am 29. April 1933 endete. Dem Verein gehörten im Laufe der Zeit 237 Mitglieder an, jedoch bei entsprechendem Zu- und Abgang der Mitglieder immer nur satzungsgemäß gleichzeitig 99, was ihm auch die Bezeichnung »Die Leipziger 99« in der Buchgeschichte eingetragen hat.
Peter Uhrbach, Gründungsmitglied des eingangs erwähnten Vereins, hat es unternommen, die Spuren des Lebens und Wirkens der einstigen Vereinsmitglieder zusammenzutragen.
So ist aus der Verbindung des jeweiligen persönlichen Lebenslaufes und dem Lebenswerk eine Dokumentation von rund 6200 A4-Seiten Umfang entstanden, die zugleich eine Zeitreise in die Leipziger Stadtgeschichte darstellt und manches enthält, was in einschlägigen Publikationen sonst nicht zu finden ist.
Statt Interpretation und Beschreibung aus heutiger Sicht, steht der Originaltext im Vordergrund, also die Information, wie sie der damalige Zeitgenosse zur Kenntnis nehmen konnte, wie sie möglicherweise sein Denken und Handeln bestimmt haben könnte. Da finden sich vielfach berührende stadtgeschichtliche Details, über die in den üblichen Darstellungen hinweggegangen wird.
Anmerkungen sind den 1830 Fußnoten vorbehalten, die einzelnen Texte sind durch entsprechenden Literaturangaben belegt.
Nicht über jede hier vorgestellte Persönlichkeit sind heute noch zu ermittelnde, allgemein zugängliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangt, sodass mitunter nur der vollständige Name und die Profession eines Veriensmitglieds genannt werden konnte. Wer also entsprechend ergänzende Hinweise bzw. Korrekturen machen kann, der wende sich bitte über den Verlag an den Autor dieser Dokumentation.


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